PREDIGT ÜBER OFFENBARUNG 1,9-18
GEHALTEN AM SONNTAG, DEN 5. FEBRUAR 2006
(LETZTER SONNTAG NACH EPIPHANIAS)
IM FESTGOTTESDIENST ZUM 100. GEBURTSTAG
VON DIETRICH BONHOEFFER
IN DER DIETRICH-BONHOEFFER-GEMEINDE IN FREIBURG


EG 665,1+2: Von guten Mächten wunderbar geborgen

Liebe Gemeinde!

Wir brauchen Vorbilder im Glauben. Dietrich Bonhoeffer ist ein solches Vorbild im Glauben. Darum trägt diese Gemeinde seinen Namen. Vorbilder helfen uns, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Auf das Entscheidende. Auf den Entscheidenden.

Ein wesentliches vorbildliches Merkmal Dietrich Bonhoeffers ist seine klare Ausrichtung auf die Bibel. Gerade hier kann er uns zum Vorbild werden. An zentralen Punkten seines Lebens war die Bibel für Dietrich Bonhoeffer die Quelle der persönlichen Orientierung.

Ein Beispiel: Anfang Juni 1939 macht sich Dietrich Bonhoeffer er sich zum zweiten Mal auf zu einer Reise in die Vereinigten Staaten. Seine Freunde sind froh, ihn dort zumindest für einige Monate in Sicherheit zu wissen. Aber Dietrich Bonhoeffer hält es in dieser Sicherheit kaum aus. Er ist hin und her gerissen zwischen der Möglichkeit des Bleibens und dem ganz schnell immer drängender werdenden Wunsch, nach Deutschland zurückzukehren. Am 26. Juni 1939 ist eine Aufforderung des Apostels Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus die Tageslosung: „Komm noch vor dem Winter!“ Dietrich Bonhoeffer bezieht diese Aufforderung auf sich. Bereits am 8. Juli befindet er sich wieder auf dem Schiff zurück nach Europa.

Immer wieder sind es die Verse der Herrnhuter Losungen, die ihm die Bibel zur konkreten Orientierung des rechten Handelns werden lassen. Auch seine letzte Predigt, die er an seine Mitgefangenen richtet, hat den Vers der Tageslosung zur Grundlage. Am 8. April 1945, einen Tag vor seiner Hinrichtung, predigt er über den Vers aus dem 1. Petrusbrief: „Gelobt sei Gott, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung.“

Bonhoeffer ist den Bibelworten nicht ausgewichen, auch wenn sie ihm das eine und andere Mal durchaus fremd geblieben sind. Darum möchte auch ich heute dem für diesen letzten Sonntag nach dem Epiphaniasfest vorgeschlagenen Predigttext keinesfalls ausweichen, trotz des außergewöhnlichen Anlasses dieses Festgottesdienstes Der Predigttext steht im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung des Johannes, im ersten Kapitel in den Versen 9 – 19. Wir wollen hören, welch Gute Nachricht zu diesem festlichen Anlass und zu unserem Leben wir diesen Worten den Bibel entnehmen können:

Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse an der Bedrängnis und am Reich und an der Geduld in Jesus, war auf der Insel, die Patmos heißt, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses von Jesus. Ich wurde vom Geist ergriffen am Tag des Herrn und hörte hinter mir eine große Stimme wie von einer Posaune, die sprach: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es an die sieben Gemeinden: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea. Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter und mitten unter den Leuchtern einen, der war einem Menschensohn gleich, angetan mit einem langen Gewand und gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme und seine Füße wie Golderz, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete, wie die Sonne scheint in ihrer Macht.

Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Schreibe, was du gesehen hast und was ist und was geschehen soll danach.


EG 65,3+4: Und reichst du uns den schweren Kelch

„Wer bist Du?“ – das ist die allein angemessene Frage, wenn wir uns daran machen, das Geheimnis des Christus zu ergründen. Dies sagt Dietrich Bonhoeffer in einer Vorlesung an der Universität in Berlin im Sommer des Jahres 1933 Wer bis du? Und er sagt, in der Sprache seiner Zeit, weiter: „Ein Proletarier, der in seiner von Misstrauen geprägten Welt sagt, Jesus war ein guter Mensch, sagt mehr als wenn ein Bürger sagt: Jesus ist Gott.“

Wer ist dieser Jesus? Wer ist dieser Jesus, den wir oft so vorschnell und gedankenlos den Christus nennen, für uns? Der Predigttext dieses Sonntages will auf seine Weise eine Antwort geben auf diese Frage. Und er ist schon deshalb der rechte Text für diesen Gottesdienst aus Anlass des 100. Geburtstages von Dietrich Bonhoeffer.

Als Buch mit sieben Siegeln erscheint sie uns oft, die Apokalypse, die Offenbarung des Johannes. Voll geheimnisvoller Zahlen und Symbole. Voll von unheimlich anmutenden Anspielungen, deren Sinn wir nicht erschließen können. Voll von Schreckensbildern über das Ende der Welt. Ja, so sprichwörtlich ist sie geworden, dass wir immer wieder sogar von apokalyptischen Verhältnissen sprechen, wenn uns die Schreckensbilder der Gegenwart wieder einmal einholen.

Leicht hat es dieses biblische Buch nicht gehabt. Und leicht macht es uns die Offenbarung auch nicht. Auch die Reformatoren haben sie kaum geliebt. Eher selten wird über Texte aus der Offenbarung gepredigt. Und nicht ganz zufällig steht sie in der Bibel ganz am Ende, da, wo man beim Lesen nicht so schnell hinkommt.

Malen müsste man, was Johannes uns hier als Vision beschreibt. Einen inneren Videoclip, eine innere Schau haben wir hier vor uns. Eine Gestalt wird uns hier vor Augen gestellt, die schon das Buch Daniel ähnlich beschreibt. Ein Mensch, umkleidet mit einem langen Gewand, das gehalten wird von einem goldenen Gürtel. Blendend weißes Haar, feurige Augen und eine tosende Stimme.

Es ist eine Christus-Ikone, die der Seher Johannes hier mir seinem inneren Auge schaut. Weisheit und Macht – dafür steht diese Person. Eine Figur des Triumphes, umgeben von sieben Leuchtern und sieben Sternen. Nein, keine Figur aus Fleisch und Blut. Ein Symbolträger vielmehr. Der personifizierte Garant der Hoffnungen auf eine bessere Zukunft in einer Zeit, die für derartige Hoffnungen eigentlich keinen Anlass bietet. Und damit ist ein ein weiterer Berührungspunkt mit dem Leben Dietrich Bonhoeffers festgehalten.

Geschrieben wurde die Offenbarung des Johannes in den 90er Jahren des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Kaiser war damals Domitian. Jener machthungrige Despot, der einen anmaßenden Kult zum Blühen bringen will. Er will nicht nur als Kaiser, sondern zugleich als Gott verehrt werden. Domitianus Dominus et Deus. Domitian, Herr und Gott. Wer dieser Triumphfigur die Verehrung verweigert, hat mit Verfolgung und Tod zu rechnen. Unzählige Christinnen und Christen lassen dafür ihr Leben.

Der Seher Johannes setzt diesem Anspruch des Kaisers ein Gegenbild entgegen, eine Triumphfigur ganz anderer und wahrhaft göttlicher Qualität. Und die Verwerfung der ersten These der gegen die Deutschen Christen gerichteten Barmer Theologischen Erklärung aus dem Jahr 1934 kommt mir in den Sinn: Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Wort Gottes auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.

Dietrich Bonhoeffer hat diese Worte in sein Leben hineinübersetzt. Glauben und Leben sind bei ihm untrennbar ineinander verwoben. Wie der Seher Johannes sein geschautes Christusbild, so setzt Dietrich Bonhoeffer seine ganze Existenz auf’s Spiel, um dem Anspruch falscher Verehrung entgegenzutreten.

Zwei Tage nach der Machtergreifung Hitlers, am 1. Februar 1933 warnt Bonhoeffer in einem Rundfunkvortrag, dass das Bild des Führers in das des Verführers abgleiten könne. Man spürt, hier ist einer, der klar sieht. Und der gerade darum eine Gefahr für die Mächtigen darstellt. Die Übertragung des Vortrags wird daraufhin abgebrochen.

An wesentlichen Schlüsselsätzen ist die Position Dietrich Bonhoeffers klar erkennbar: Wenige Beispiele nur: Wir müssen dem Rad in die Speichen fallen und zum Widerstand bereit sein, wenn sich das Böse anders nicht aufhalten lässt, so Bonhoeffer schon 1933. Die Kirche Christi soll ihren Söhnen im Namen Jesu Christi die Waffen aus der Hand nehmen, ihnen den Krieg verbieten und den Frieden Gottes ausrufen über die rasende Welt, so Bonhoeffer bei einer ökumenischen Konferenz im August 1934 im dänischen Fanö.

Am meisten beeindruckt mich sein Satz: Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen. Nichts anderes bedeutet dieser Satz, als dass unsere Gottesdienste sich selber Lügen strafen und unwahrhaftig werden, wenn die Kirche zu der Ausgrenzung und den Übergriffen gegenüber den jüdischen Schwestern und Brüdern schweigt – was sie weitgehend ja auch getan hat. Längst vor den Beschlüssen zur massenhaften Tötung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger hat Bonhoeffer klar gesehen, auf welche Katastrophe die Entwicklung hinsteuert.

Für Bonhoeffer bleibt seine klare Sicht am Ende nicht ohne Folgen. Seit Anfang April 1943 ist er in Haft. Auch hier berührt sich das Lebens Bonhoeffer mit dem des Sehers Johannes. Als Bruder und Mitbedrängter stellt dieser sich seinen Leserinnen und Lesern vor. Und wir haben Grund zur Annahme, dass er sich als Deportierter und Gefangener gewissermaßen in Isolierhaft auf der Insel Patmos befand. Auch er ist wohl ein Opfer der Verfolgungswut seines Kaisers. Doch keine noch so hoch gebauten Mauern vermögen Gott davon abzuhalten, ihm Einsicht zu geben in das, was sich hinter den bedrängenden politischen Entwicklungen abspielt.

Dietrich Bonhoeffer wird am 9. April 1945, wenige Tage vor Kriegsende auf persönliche Anordnung Hitlers ermordet. Zusammen mit den Menschen, die versucht haben, der Schreckensherrschaft Hitlers durch ein Attentat ein Ende zu machen.



EG 65,5: Lass warm und hell die Kerzen

Auch der Seher Johannes sieht klar – oder der, der ihn wissen lässt, worauf es ankommt. Im Anschluss an den Predigttext werden sieben Briefe an die sieben Gemeinden überliefert. So heißt es im Brief an die Gemeinde in Laodizea: Ich kenne deine Werke. Ich weiß, dass du weder kalt bist noch warm; dass andere nicht wissen, woran sie bei dir sind. Lau bist du. Darum werde ich dich ausspeien aus deinem Mund.

Was ist das für ein Christus, der denen, die in die Vernichtungsmaschinerie des Kaisers fallen, nichts anderes zu bieten hat, als ebenfalls ein vernichtendes Urteil. Tatsächlich – es gibt eine Parallele zwischen diesem Christus und dem Kaiser. Denn es ist dasselbe, was beide von den Menschen einfordern: nämlich unbedingten Gehorsam. Und doch liegt genau hier auch der Unterschied. Denen, die Gott mehr gehorchen als den Menschen, denen hat dieser Christus anderes und zugleich auch mehr zu bieten als der Kaiser und alle, die für sich den Anspruch erheben, als Führer anerkannt zu werden.

Nicht die Veränderung der Verhältnisse – zumindest nicht gleich, aber die begründete Furchtlosigkeit in den Verhältnissen. Und das ist in diesen Zeiten scheinbar unabänderlicher Verfolgung nicht gerade wenig. Die Überwindung der Furcht ist der Anfang der Wende zum Guten.

Doch der Christus hat noch ein zweites anzubieten: Er stellt den Menschen sein eigenes Beispiel vor Augen. Sein Leben wird zum Modell für alle: „Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle!“

Untrennbar – wenn auch nicht immer gleich zu erkennen – ist die Christus-Ikone der Offenbarung verbunden mit dem guten Menschen, von dem Bonhoeffer in der schon erwähnten Vorlesung gesprochen hat. Weit mehr noch als Johannes, der Seher, ist er Bruder und Mitgenosse in der Bedrängnis. Ja, mehr noch, er war tot. Und erweist sich dennoch als der Lebendige.

Hier wird deutlich, worin die eigentliche Botschaft dieser Offenbarung, dieser apokalyptischen Schau des Johannes liegt. Sie ist ein Trostbuch! All ihre Bilder, all ihre verschlüsselten Botschaften laufen auf dasselbe hinaus. Sie sagen: Das, was ihr hier erlebt an Bedrohung und an Unterdrückung, das ist nicht das Letzte. Allenfalls das Vorletzte, wie Dietrich Bonhoeffer das gesagt hat. Im Grunde ist der Kampf zwischen Gut und Böse längst entschieden. Die dämonischen Mächte der Finsternis, sie werden nicht auf Dauer triumphieren!

Der eine, der diesen Kampf durchlebt und bestanden hat, wird zum Zeichen für die anderen. Wie Johannes, der Seher. Wie Dietrich Bonhoeffer, der uns zum Vorbild wurde im Glauben, der auch dann noch trägt, wenn alles aus den Fugen ist. Aber nicht nur dann. Sondern auch schon vorher. Mitten im Leben. Nicht nur, wenn alle anderen Wege versagen. Sondern in der Diesseitigkeit des Lebens. Da wo geliebt und da wo gelitten wird.

Religiöses Gebaren war Dietrich Bonhoeffer fremd. Es ging ihm nicht um eine religiöse Verklärung unseres Lebens. Im Gegenteil, gerade da, wo alle Verklärung versagt, da hat Gott seinen Ort. Mitten unter uns. Nicht fremd und erhaben. Sondern solidarisch uns Menschen zugewandt.

Wie auch die Offenbarung des Johannes kein weltabgewandtes Buch ist. Kein verschlüsseltes Horrorgemälde der Zukunft. Keine Apokalypse im bedrohlichen Sinn. Sondern eine Zusage der Gegenwart Gottes. Darum ist das letzte Kapitel der Offenbarung für mich auch das schönste der Bibel überhaupt. Da ist die Stimme des Beginns der Apokalypse noch einmal zu hören: „Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde.„ Und der, der die Schlüssel des Todes und der Hölle in den Händen hält, erweist sich auch als Türhüter des Lebens: „Gott wird abwischen alle Tränen“, sagt er. „Und der Tod wird nicht mehr sein. Noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Denn das Erste ist vergangen.“

EG 65,6+7: Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet

Dietrich Bonhoeffer ist uns Vorbild für eine glaubwürdige Gestaltung unseres Lebens im Ersten. In unseren konkreten Lebensbezügen. In unseren Wohnungen und Familien. In unserer Stadt. Ganz konkret auch hier in Weingarten. Es ist gut, dass die Gemeinde hier ausgerechnet den Namen Dietrich Bonhoeffers trägt. Und das nun schon seit vierzig Jahren. Und dass sie uns mit der Erinnerung an seinen Namen auch das Beispiel seines Lebens vor Augen hält. Eines Lebens, das in unserer Diesseitigkeit, in den konkreten Bezügen unseres Lebens. dem Jenseitigen, nämlich Gott selber Raum gibt.

Apocalypse now – heißt ein geflügeltes Wort unserer Zeit. Es ist der Titel eines Antikriegsfilms aus den 70erJahren. Die Apokalypse, so die Botschaft, sei längst Wirklichkeit geworden. Zwei Vorbilder im Glauben, der Seher Johannes und Dietrich Bonhoeffer machen uns Mut, allen trostlosen Zukunftsvisionen mutig entgegenzutreten. Zuletzt wird es ein gutes Ende nehmen mit dieser Welt. Weil Gott unsere Welt nicht aus der Hand gibt. Und uns ermutigt, selber mit Hand anzulegen, um diese Welt menschlicher zu machen. „Mag sein“, sagt Dietrich Bonhoeffer einmal, „dass morgen der jüngste Tag anbricht; dann wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen, vorher aber nicht.“

Vorher – heute – wollen wir einfach nur leben. Und feiern! Heute den 100. Geburtstag von Dietrich Bonhoeffer. Aufmerksam darauf hörend und nachlesend, was wir ihm zu verdanken haben. Und dankbar dafür, dass wir ihn hatten. Ein Vorbild für uns alle durch sein Leben. Glaubwürdig auch auf dem Weg zum Sterben. „Dies ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.“ So lauteten seine letzten Worte. An seinem neuen, ewigen Leben bei Gott können wir Anteil gewinnen, wenn wir uns an ihn erinnern. Damit wir froh uns gestärkt aufmachen können in unser je eigenes Leben. Und so selber zum Vorbild im Glauben werden. Amen.


Traugott Schächtele

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